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	<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:04:13 +0000</pubDate>
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		<title>Antibiotikaresistenzen in der Tiermast</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Martin Häusling-Pressemeldung, BÖLW-Pressemeldung

Zum Nachweis der weitverbreiteten Kontaminierung von in Deutschland in den Handel gebrachtem Hähnchenfleisch mit Antibiotika-resistenten Keimen erklärt Martin Häusling, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament:
&#8220;Die EU darf dem offensichtlich missbräuchlichen Einsatz von Antibiotika in deutschen Ställen als Wachstumsförderer nicht länger tatenlos zusehen. Die EU muss ein Inspektorenteam nach Deutschland entsenden, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Martin Häusling-Pressemeldung, BÖLW-Pressemeldung</p>
<p>
Zum Nachweis der weitverbreiteten Kontaminierung von in Deutschland in den Handel gebrachtem Hähnchenfleisch mit Antibiotika-resistenten Keimen erklärt Martin Häusling, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament:</p>
<p><em>&#8220;Die EU darf dem offensichtlich missbräuchlichen Einsatz von Antibiotika in deutschen Ställen als Wachstumsförderer nicht länger tatenlos zusehen. Die EU muss ein Inspektorenteam nach Deutschland entsenden, um den illegalen Medikamenteneinsatz zu untersuchen. Ich begrüße die Initiative aus NRW, wo eine Datenbank zum Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast aufgebaut wird. Generell hat sich aber gezeigt, dass die deutschen Behörden die Übersicht über das tatsächliche Geschehen verloren haben. Dies macht ein Eingreifen der EU-Behörden zwingend erforderlich. Die EU muss besonders industriellen Großmästern den Zugang zu Antibiotika erschweren.</em></p>
<p><em><strong>Die EU selbst hat erst im vergangenen November die Zahl von 25.000 Toten genannt, die in der EU jedes Jahr an den Folgen von antibiotikaresistenten Bakterien sterben. Dies belegt die Gefährlichkeit des Missbrauchs der Arzneivergabe. Die EU hatte den dadurch entstandenen volkswirtschaftlichen Schaden im Gesundheitswesen auf jährlich 1,5 Milliarden Euro beziffert.&#8221;<br /></strong></em></p>
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		<title>Antibiotika in der Tierhaltung: Herumdoktern an Symptomen reicht nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Berlin, 11.01.2012. „Die von Bundesministerin Ilse Aigner vorgestellten Änderungsvorschläge des Arzneimittelgesetzes reichen nicht aus, denn sie bekämpfen nicht die Ursache für den hohen Antibiotikaeinsatz in der konventionellen Tierhaltung sondern nur die Symptome“, stellt Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), fest.
Die Ursache für den massiven Antibiotikaeinsatz liegt in der industriellen Tierhaltung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Berlin, 11.01.2012. <em>„Die von Bundesministerin Ilse Aigner vorgestellten Änderungsvorschläge des Arzneimittelgesetzes reichen nicht aus, denn sie bekämpfen nicht die Ursache für den hohen Antibiotikaeinsatz in der konventionellen Tierhaltung sondern nur die Symptome“</em>, stellt Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), fest.</p>
<p>Die Ursache für den massiven Antibiotikaeinsatz liegt in der industriellen Tierhaltung mit inakzeptablen Haltungsbedingungen in immer größeren Beständen. <em>„Dadurch nehmen einerseits der Krankheitsdruck und andererseits die Auswirkungen eines Krankheitsausbruches stark zu“,</em> so Löwenstein. <em>„Das eigentliche Problem sind die falschen Weichenstellungen in der Landwirtschaft“</em>, betont er. </p>
<p><em>„Es ist deshalb höchste Zeit, dass die Subventionen für die industrielle Tierhaltung gestrichen werden und die Agrarstrukturpolitik so gestaltet wird, dass sie eine weitere Ausdehnung der industriellen Tierhaltung stoppt“,</em> fordert Löwenstein. Gefördert werden müsse hingegen eine Landwirtschaft mit <strong>flächengebundener Tierhaltung</strong> und <strong>hofeigener</strong> <strong>Futterversorgung</strong> – ein Prinzip, das der ökologische Landbau bereits verwirklicht.<br />
Das ist die Voraussetzung, um zu einer wirklichen Reduktion des Antibiotikaeinsatzes zu gelangen.</p>
<p>An den vorgelegten Vorschlägen kritisiert der BÖLW, dass sie kein wirksames Verbot von Humanantibiotika in der Tierhaltung, kein klares Reduktionsziel für Antibiotika und keine Verpflichtung für Tierärzte, vor Verordnung eines Antibiotikums einen Test des Krankheitserregers durchzuführen, enthalten.</p>
<p><strong>Für eine umfassende Reform der Agrarpolitik ruft der BÖLW gemeinsam mit vielen anderen Organisationen zu einer Großdemonstration auf, die unter dem Motto „Wir haben es satt – Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar anlässlich der Grünen Woche in Berlin stattfinden wird.<br /></strong>  </p>
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		<title>Ökolandbau schützt Böden – Gesunde Böden schützen das Klima und sichern Welternährung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 3.12.2011. „Der Ökologische Landbau schützt unsere Ackerböden und fördert ihre Fruchtbarkeit wie kein zweites Anbausystem“, so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich des Internationalen Weltbodentages am 5. Dezember 2012 und erklärt: „Nur intakte Böden können dauerhaft stabile Erträge liefern und CO2 speichern. Wer die Herausforderungen Welternährung und Klimaschutz ernst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 3.12.2011. <em>„Der Ökologische Landbau schützt unsere Ackerböden und fördert ihre Fruchtbarkeit wie kein zweites Anbausystem</em>“, so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich des <strong>Internationalen Weltbodentages am 5. Dezember 2012</strong> und erklärt: <em>„Nur intakte Böden können dauerhaft stabile Erträge liefern und CO2 speichern. Wer die Herausforderungen Welternährung und Klimaschutz ernst nimmt, muss sich für die Ausweitung des Ökolandbaus einsetzen und Böden nachhaltig schützen.“</em></p>
<p>Der Ökolandbau fördert aktiv die Regeneration der organischen Bodensubstanz durch Ausbringen von organischem Dünger und Fruchtfolgen mit einem hohen Anteil an Fruchtbarkeit mehrenden Pflanzenarten. Das führt zu einer höheren biologischen Bodenaktivität und einem stabileren Bodengefüge und hilft daher Erosion zu verringern. Dies wird durch die für den Ökolandbau typische konsequente Bodenbedeckung (Zwischenfruchtanbau, Untersaaten, mehrjähriger Feldfutterbau) verstärkt. <em>„Die aktive Verbesserung der Bodenqualität, der Schutz vor Erosion und die verbesserte Wasserspeicherung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche und zukunftsfähige Landnutzung – bei uns aber auch in den ärmeren Ländern des Südens,“</em> sagt Löwenstein und warnt: <em>„Mit mineralischem Stickstoffdünger und dem Anbau von Monokulturen wird in weiten Teilen der landwirtschaftlichen Praxis immer noch auf das falsche Pferd gesetzt. Zwar können durch diese Maßnahmen kurzfristig höhere Erträge erzielt oder durch den Umbruch von Grünland und Mooren mehr Ackerflächen geschaffen werden, die langfristig resultierende Verminderung der Bodenqualität durch Verlust an organisch aktiver Substanz und das Freisetzen von klimaschädlichen CO2 aus den umgebrochenen Flächen wirken jedoch sowohl der Sicherung stabiler Erträge als auch der Vermeidung von landwirtschaftlichen Emissionen entgegen.“</em></p>
<p>Obwohl das Potential des Ökolandbaus für den Erhalt und die Verbesserung der Bodenqualität und die beschriebenen positiven Effekte bekannt und vielfach wissenschaftlich belegt sind, werden seiner Ausdehnung von Seiten der Politik weiterhin Steine in den Weg gelegt. <strong>Die Bundesregierung müsse endlich, so Löwenstein, mit einer vorrangigen Förderung des Ökolandbaus die Umstellung auf diese bodenschonende Wirtschaftsweise forcieren und sowohl in Deutschland als auch international als landwirtschaftliches Leitbild etablieren.</strong></p>
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		<title>Der BioFairVerein erhält Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche UNESCO-Kommission hat den BiofairVerein und seine Kampagne www.biofair-vereint.de ausgezeichnet.
Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Der BioFairVerein und seine Kampagne setzen sich für einen nachhaltigen Konsum ein. Der Vorstand des BioFairVereins, Karin Artzt-Steinbrink und Siegfried Schedel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche UNESCO-Kommission hat den BiofairVerein und seine Kampagne <a href="http://www.biofair-vereint.de">www.biofair-vereint.de</a> ausgezeichnet.<br />
Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie <strong>vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln</strong>. Der BioFairVerein und seine Kampagne setzen sich für einen nachhaltigen Konsum ein. Der Vorstand des BioFairVereins, Karin Artzt-Steinbrink und Siegfried Schedel nahmen die Urkunden am 28. November 2011 in Berlin entgegen.<br />
 <em>„Der BioFairVerein und seine Kampagne</em> <a href="http://www.biofair-vereint.de"><em>www.biofair-vereint.de</em></a> <em>engagieren sich für faire Wirtschafts- und Handels-beziehungen entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Das ist ein großes Thema. Wenn wir die Wertschöpfungskette in ihrer Komplexität nicht begreifen, werden wir nicht zu einer nachhaltigen Konsum- und Ernährungskultur kommen!“</em> Dieses Thema Herstellern, Handel, Verbrauchern und Jugendlichen auch mit „peppigem Material“ nahezubringen, wollte die Jury „unbedingt auszeichnen,“ erklärte Prof. Hahn abschließend.<br />
Das Jahresthema der UN-Dekade 2012 ist Ernährung. <em>„Das ist ein guter Anlass um deutlich zu machen, dass auch in der Lebensmittelerzeugung Werteorientierung und wirtschaftliches Handel zusammen gehören müssen. Nur dann kann es qualitativ hochwertige Lebensmittel geben, die nicht auf Kosten von Umwelt, von Tieren oder der Menschen, die sie anbauen oder verarbeiten, erzeugt wurden,“</em> betont Karin Artzt-Steinbrink, die erste Vorsitzende des BioFairVereins.</p>
<p>
Die Kampagne <a href="http://www.biofair-vereint.de">www.biofair-vereint.de</a> bringt unter dem Motto <strong>„BIO ohne FAIR ist wie ICH ohne DICH“</strong> jetzigen und künftigen VerbraucherInnen die Bedeutung von heimischen Bio&amp;Fairen-Lebensmitteln näher – sei es in Form von Videos, Podcasts oder anschaulichen Texten.</p>
<p>Hintergrundinformation zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014)<br />
Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE, ist ein Bildungskonzept, das Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt. Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014)“ haben sich die Staaten der UN verpflichtet, dieses Konzept zu stärken.<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.bne-portal.de/dekade-projekte">http://www.bne-portal.de/dekade-projekte</a></p>
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		<title>Slow Food Kampagne zur EU-Agrarpolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Slow Food-Pressemeldung

Mit einem strategischen Dokument zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), das in 19 europäischen Sprachen vorgelegt wird, hat Slow Food seine Kampagne für eine gerechtere, ökologische und demokratischere EU-Agrarpolitik gestartet, um das Netzwerk der Lebensmittelbündnisse und die Institutionen auf allen Ebenen in jedem der 27 einbezogenen Länder zu erreichen und zur Diskussion anzuregen.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Slow Food-Pressemeldung</p>
<p>
Mit einem <strong>strategischen Dokument zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)</strong>, das in 19 europäischen Sprachen vorgelegt wird, hat Slow Food seine Kampagne für eine gerechtere, ökologische und demokratischere EU-Agrarpolitik gestartet, um das Netzwerk der Lebensmittelbündnisse und die Institutionen auf allen Ebenen in jedem der 27 einbezogenen Länder zu erreichen und zur Diskussion anzuregen.</p>
<p>Das Dokument <strong>&#8220;Wege zu einer neuen EU-Agrarpolitik&#8221;</strong> nennt die Probleme, die das derzeitige Agrar- und Lebensmittelproduktionssystem belasten: <strong>Die industrielle, intensive und globale Produktion von  Lebensmitteln ist die Hauptursache für die Zerstörung der Umwelt</strong> sowie den Verlust der Ökosysteme und der biologischen Vielfalt. Sie hat zu einer ungerechten Lebensmittelverteilung geführt, so dass ein Teil der Welt unter Krankheiten durch Übergewicht und die andere Hälfte unter Unterernährung leidet. Zur Frage der GAP ist Slow Food überzeugt, dass sie sich auf <strong>zwei Schlüsselelemente</strong> konzentrieren muss:</p>
<p>die <strong>nachhaltige Kleinproduktion und den Nachwuchs</strong>.</p>
<p>Das Dokument bietet eine Reihe von konkreten Vorschlägen für die Reform der GAP. Es ist ein Aufruf zum Handeln für alle Mitglieder des Vereins, um sich dafür einzusetzen, dass die Idee von einem nachhaltigen, guten, sauberen und fairen Lebensmittelproduktionssystem soweit wie möglich in die neue GAP Eingang findet, und eine Einladung an alle, die damit zu tun haben, sich der Kampagne anzuschließen.</p>
<p><a href="http://www.slowfood.com/sloweurope">www.slowfood.com/sloweurope</a></p>
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		<title>Ackermann reagiert auf Protest - jetzt kommt es auf Ihre Stimme an!</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: foodwatch-Newsletter
 „Hungermacher Ackermann“ – Schlagzeilen wie diese musste Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kürzlich in unzähligen Zeitungen und Onlinemedien lesen. Mehr noch: Gut 10.000 Menschen hatten sich an einem einzigen Tag mit einer Protest-Mail an ihn gewandt und einen Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln gefordert.  Ackermann reagierte. In einem Brief an foodwatch versprach er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: foodwatch-Newsletter</p>
<p> „Hungermacher Ackermann“ – Schlagzeilen wie diese musste Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kürzlich in unzähligen Zeitungen und Onlinemedien lesen. Mehr noch: Gut 10.000 Menschen hatten sich an einem einzigen Tag mit einer Protest-Mail an ihn gewandt und einen Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln gefordert.  Ackermann reagierte. In einem Brief an foodwatch versprach er persönlich: Das Rohstoff-Geschäft der Deutschen Bank kommt auf den Prüfstand!</p>
<p>foodwatch wird genau verfolgen, wie ernst diese „Prüfung“ gemeint ist. Ihre Protest-Mails können die Deutsche Bank dazu bewegen, die unverantwortlichen Wetten mit Rohstoffen wie Weizen oder Mais endlich zu stoppen. Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Protest-E-Mail direkt an Josef Ackermann über unsere Aktionsseite:</p>
<p><a href="http://www.haende-weg-vom-acker-mann.de">www.haende-weg-vom-acker-mann.de</a></p>
<p>28.10.2011</p>
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