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	<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:04:13 +0000</pubDate>
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		<title>Antibiotikaresistenzen in der Tiermast</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Martin Häusling-Pressemeldung, BÖLW-Pressemeldung

Zum Nachweis der weitverbreiteten Kontaminierung von in Deutschland in den Handel gebrachtem Hähnchenfleisch mit Antibiotika-resistenten Keimen erklärt Martin Häusling, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament:
&#8220;Die EU darf dem offensichtlich missbräuchlichen Einsatz von Antibiotika in deutschen Ställen als Wachstumsförderer nicht länger tatenlos zusehen. Die EU muss ein Inspektorenteam nach Deutschland entsenden, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Martin Häusling-Pressemeldung, BÖLW-Pressemeldung</p>
<p>
Zum Nachweis der weitverbreiteten Kontaminierung von in Deutschland in den Handel gebrachtem Hähnchenfleisch mit Antibiotika-resistenten Keimen erklärt Martin Häusling, landwirtschaftspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament:</p>
<p><em>&#8220;Die EU darf dem offensichtlich missbräuchlichen Einsatz von Antibiotika in deutschen Ställen als Wachstumsförderer nicht länger tatenlos zusehen. Die EU muss ein Inspektorenteam nach Deutschland entsenden, um den illegalen Medikamenteneinsatz zu untersuchen. Ich begrüße die Initiative aus NRW, wo eine Datenbank zum Einsatz von Antibiotika in der Hähnchenmast aufgebaut wird. Generell hat sich aber gezeigt, dass die deutschen Behörden die Übersicht über das tatsächliche Geschehen verloren haben. Dies macht ein Eingreifen der EU-Behörden zwingend erforderlich. Die EU muss besonders industriellen Großmästern den Zugang zu Antibiotika erschweren.</em></p>
<p><em><strong>Die EU selbst hat erst im vergangenen November die Zahl von 25.000 Toten genannt, die in der EU jedes Jahr an den Folgen von antibiotikaresistenten Bakterien sterben. Dies belegt die Gefährlichkeit des Missbrauchs der Arzneivergabe. Die EU hatte den dadurch entstandenen volkswirtschaftlichen Schaden im Gesundheitswesen auf jährlich 1,5 Milliarden Euro beziffert.&#8221;<br /></strong></em></p>
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		<title>Antibiotika in der Tierhaltung: Herumdoktern an Symptomen reicht nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Berlin, 11.01.2012. „Die von Bundesministerin Ilse Aigner vorgestellten Änderungsvorschläge des Arzneimittelgesetzes reichen nicht aus, denn sie bekämpfen nicht die Ursache für den hohen Antibiotikaeinsatz in der konventionellen Tierhaltung sondern nur die Symptome“, stellt Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), fest.
Die Ursache für den massiven Antibiotikaeinsatz liegt in der industriellen Tierhaltung mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
Berlin, 11.01.2012. <em>„Die von Bundesministerin Ilse Aigner vorgestellten Änderungsvorschläge des Arzneimittelgesetzes reichen nicht aus, denn sie bekämpfen nicht die Ursache für den hohen Antibiotikaeinsatz in der konventionellen Tierhaltung sondern nur die Symptome“</em>, stellt Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstandsvorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), fest.</p>
<p>Die Ursache für den massiven Antibiotikaeinsatz liegt in der industriellen Tierhaltung mit inakzeptablen Haltungsbedingungen in immer größeren Beständen. <em>„Dadurch nehmen einerseits der Krankheitsdruck und andererseits die Auswirkungen eines Krankheitsausbruches stark zu“,</em> so Löwenstein. <em>„Das eigentliche Problem sind die falschen Weichenstellungen in der Landwirtschaft“</em>, betont er. </p>
<p><em>„Es ist deshalb höchste Zeit, dass die Subventionen für die industrielle Tierhaltung gestrichen werden und die Agrarstrukturpolitik so gestaltet wird, dass sie eine weitere Ausdehnung der industriellen Tierhaltung stoppt“,</em> fordert Löwenstein. Gefördert werden müsse hingegen eine Landwirtschaft mit <strong>flächengebundener Tierhaltung</strong> und <strong>hofeigener</strong> <strong>Futterversorgung</strong> – ein Prinzip, das der ökologische Landbau bereits verwirklicht.<br />
Das ist die Voraussetzung, um zu einer wirklichen Reduktion des Antibiotikaeinsatzes zu gelangen.</p>
<p>An den vorgelegten Vorschlägen kritisiert der BÖLW, dass sie kein wirksames Verbot von Humanantibiotika in der Tierhaltung, kein klares Reduktionsziel für Antibiotika und keine Verpflichtung für Tierärzte, vor Verordnung eines Antibiotikums einen Test des Krankheitserregers durchzuführen, enthalten.</p>
<p><strong>Für eine umfassende Reform der Agrarpolitik ruft der BÖLW gemeinsam mit vielen anderen Organisationen zu einer Großdemonstration auf, die unter dem Motto „Wir haben es satt – Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ am 21. Januar anlässlich der Grünen Woche in Berlin stattfinden wird.<br /></strong>  </p>
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		<title>Ökolandbau schützt Böden – Gesunde Böden schützen das Klima und sichern Welternährung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 3.12.2011. „Der Ökologische Landbau schützt unsere Ackerböden und fördert ihre Fruchtbarkeit wie kein zweites Anbausystem“, so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich des Internationalen Weltbodentages am 5. Dezember 2012 und erklärt: „Nur intakte Böden können dauerhaft stabile Erträge liefern und CO2 speichern. Wer die Herausforderungen Welternährung und Klimaschutz ernst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 3.12.2011. <em>„Der Ökologische Landbau schützt unsere Ackerböden und fördert ihre Fruchtbarkeit wie kein zweites Anbausystem</em>“, so Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich des <strong>Internationalen Weltbodentages am 5. Dezember 2012</strong> und erklärt: <em>„Nur intakte Böden können dauerhaft stabile Erträge liefern und CO2 speichern. Wer die Herausforderungen Welternährung und Klimaschutz ernst nimmt, muss sich für die Ausweitung des Ökolandbaus einsetzen und Böden nachhaltig schützen.“</em></p>
<p>Der Ökolandbau fördert aktiv die Regeneration der organischen Bodensubstanz durch Ausbringen von organischem Dünger und Fruchtfolgen mit einem hohen Anteil an Fruchtbarkeit mehrenden Pflanzenarten. Das führt zu einer höheren biologischen Bodenaktivität und einem stabileren Bodengefüge und hilft daher Erosion zu verringern. Dies wird durch die für den Ökolandbau typische konsequente Bodenbedeckung (Zwischenfruchtanbau, Untersaaten, mehrjähriger Feldfutterbau) verstärkt. <em>„Die aktive Verbesserung der Bodenqualität, der Schutz vor Erosion und die verbesserte Wasserspeicherung sind der Schlüssel für eine erfolgreiche und zukunftsfähige Landnutzung – bei uns aber auch in den ärmeren Ländern des Südens,“</em> sagt Löwenstein und warnt: <em>„Mit mineralischem Stickstoffdünger und dem Anbau von Monokulturen wird in weiten Teilen der landwirtschaftlichen Praxis immer noch auf das falsche Pferd gesetzt. Zwar können durch diese Maßnahmen kurzfristig höhere Erträge erzielt oder durch den Umbruch von Grünland und Mooren mehr Ackerflächen geschaffen werden, die langfristig resultierende Verminderung der Bodenqualität durch Verlust an organisch aktiver Substanz und das Freisetzen von klimaschädlichen CO2 aus den umgebrochenen Flächen wirken jedoch sowohl der Sicherung stabiler Erträge als auch der Vermeidung von landwirtschaftlichen Emissionen entgegen.“</em></p>
<p>Obwohl das Potential des Ökolandbaus für den Erhalt und die Verbesserung der Bodenqualität und die beschriebenen positiven Effekte bekannt und vielfach wissenschaftlich belegt sind, werden seiner Ausdehnung von Seiten der Politik weiterhin Steine in den Weg gelegt. <strong>Die Bundesregierung müsse endlich, so Löwenstein, mit einer vorrangigen Förderung des Ökolandbaus die Umstellung auf diese bodenschonende Wirtschaftsweise forcieren und sowohl in Deutschland als auch international als landwirtschaftliches Leitbild etablieren.</strong></p>
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		<title>Der BioFairVerein erhält Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche UNESCO-Kommission hat den BiofairVerein und seine Kampagne www.biofair-vereint.de ausgezeichnet.
Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Der BioFairVerein und seine Kampagne setzen sich für einen nachhaltigen Konsum ein. Der Vorstand des BioFairVereins, Karin Artzt-Steinbrink und Siegfried Schedel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche UNESCO-Kommission hat den BiofairVerein und seine Kampagne <a href="http://www.biofair-vereint.de">www.biofair-vereint.de</a> ausgezeichnet.<br />
Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie <strong>vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln</strong>. Der BioFairVerein und seine Kampagne setzen sich für einen nachhaltigen Konsum ein. Der Vorstand des BioFairVereins, Karin Artzt-Steinbrink und Siegfried Schedel nahmen die Urkunden am 28. November 2011 in Berlin entgegen.<br />
 <em>„Der BioFairVerein und seine Kampagne</em> <a href="http://www.biofair-vereint.de"><em>www.biofair-vereint.de</em></a> <em>engagieren sich für faire Wirtschafts- und Handels-beziehungen entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Das ist ein großes Thema. Wenn wir die Wertschöpfungskette in ihrer Komplexität nicht begreifen, werden wir nicht zu einer nachhaltigen Konsum- und Ernährungskultur kommen!“</em> Dieses Thema Herstellern, Handel, Verbrauchern und Jugendlichen auch mit „peppigem Material“ nahezubringen, wollte die Jury „unbedingt auszeichnen,“ erklärte Prof. Hahn abschließend.<br />
Das Jahresthema der UN-Dekade 2012 ist Ernährung. <em>„Das ist ein guter Anlass um deutlich zu machen, dass auch in der Lebensmittelerzeugung Werteorientierung und wirtschaftliches Handel zusammen gehören müssen. Nur dann kann es qualitativ hochwertige Lebensmittel geben, die nicht auf Kosten von Umwelt, von Tieren oder der Menschen, die sie anbauen oder verarbeiten, erzeugt wurden,“</em> betont Karin Artzt-Steinbrink, die erste Vorsitzende des BioFairVereins.</p>
<p>
Die Kampagne <a href="http://www.biofair-vereint.de">www.biofair-vereint.de</a> bringt unter dem Motto <strong>„BIO ohne FAIR ist wie ICH ohne DICH“</strong> jetzigen und künftigen VerbraucherInnen die Bedeutung von heimischen Bio&amp;Fairen-Lebensmitteln näher – sei es in Form von Videos, Podcasts oder anschaulichen Texten.</p>
<p>Hintergrundinformation zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (2005-2014)<br />
Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE, ist ein Bildungskonzept, das Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt. Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014)“ haben sich die Staaten der UN verpflichtet, dieses Konzept zu stärken.<br />
Weitere Informationen unter: <a href="http://www.bne-portal.de/dekade-projekte">http://www.bne-portal.de/dekade-projekte</a></p>
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		<title>Slow Food Kampagne zur EU-Agrarpolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Slow Food-Pressemeldung

Mit einem strategischen Dokument zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), das in 19 europäischen Sprachen vorgelegt wird, hat Slow Food seine Kampagne für eine gerechtere, ökologische und demokratischere EU-Agrarpolitik gestartet, um das Netzwerk der Lebensmittelbündnisse und die Institutionen auf allen Ebenen in jedem der 27 einbezogenen Länder zu erreichen und zur Diskussion anzuregen.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: Slow Food-Pressemeldung</p>
<p>
Mit einem <strong>strategischen Dokument zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP)</strong>, das in 19 europäischen Sprachen vorgelegt wird, hat Slow Food seine Kampagne für eine gerechtere, ökologische und demokratischere EU-Agrarpolitik gestartet, um das Netzwerk der Lebensmittelbündnisse und die Institutionen auf allen Ebenen in jedem der 27 einbezogenen Länder zu erreichen und zur Diskussion anzuregen.</p>
<p>Das Dokument <strong>&#8220;Wege zu einer neuen EU-Agrarpolitik&#8221;</strong> nennt die Probleme, die das derzeitige Agrar- und Lebensmittelproduktionssystem belasten: <strong>Die industrielle, intensive und globale Produktion von  Lebensmitteln ist die Hauptursache für die Zerstörung der Umwelt</strong> sowie den Verlust der Ökosysteme und der biologischen Vielfalt. Sie hat zu einer ungerechten Lebensmittelverteilung geführt, so dass ein Teil der Welt unter Krankheiten durch Übergewicht und die andere Hälfte unter Unterernährung leidet. Zur Frage der GAP ist Slow Food überzeugt, dass sie sich auf <strong>zwei Schlüsselelemente</strong> konzentrieren muss:</p>
<p>die <strong>nachhaltige Kleinproduktion und den Nachwuchs</strong>.</p>
<p>Das Dokument bietet eine Reihe von konkreten Vorschlägen für die Reform der GAP. Es ist ein Aufruf zum Handeln für alle Mitglieder des Vereins, um sich dafür einzusetzen, dass die Idee von einem nachhaltigen, guten, sauberen und fairen Lebensmittelproduktionssystem soweit wie möglich in die neue GAP Eingang findet, und eine Einladung an alle, die damit zu tun haben, sich der Kampagne anzuschließen.</p>
<p><a href="http://www.slowfood.com/sloweurope">www.slowfood.com/sloweurope</a></p>
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		<title>Ackermann reagiert auf Protest - jetzt kommt es auf Ihre Stimme an!</title>
		<link>http://www.klatschmohn-giessen.de/blog/?p=243</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 12:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: foodwatch-Newsletter
 „Hungermacher Ackermann“ – Schlagzeilen wie diese musste Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kürzlich in unzähligen Zeitungen und Onlinemedien lesen. Mehr noch: Gut 10.000 Menschen hatten sich an einem einzigen Tag mit einer Protest-Mail an ihn gewandt und einen Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln gefordert.  Ackermann reagierte. In einem Brief an foodwatch versprach er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: foodwatch-Newsletter</p>
<p> „Hungermacher Ackermann“ – Schlagzeilen wie diese musste Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann kürzlich in unzähligen Zeitungen und Onlinemedien lesen. Mehr noch: Gut 10.000 Menschen hatten sich an einem einzigen Tag mit einer Protest-Mail an ihn gewandt und einen Ausstieg aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln gefordert.  Ackermann reagierte. In einem Brief an foodwatch versprach er persönlich: Das Rohstoff-Geschäft der Deutschen Bank kommt auf den Prüfstand!</p>
<p>foodwatch wird genau verfolgen, wie ernst diese „Prüfung“ gemeint ist. Ihre Protest-Mails können die Deutsche Bank dazu bewegen, die unverantwortlichen Wetten mit Rohstoffen wie Weizen oder Mais endlich zu stoppen. Bitte unterzeichnen Sie jetzt die Protest-E-Mail direkt an Josef Ackermann über unsere Aktionsseite:</p>
<p><a href="http://www.haende-weg-vom-acker-mann.de">www.haende-weg-vom-acker-mann.de</a></p>
<p>28.10.2011</p>
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		<title>Globale Ernährungssicherung braucht Ökolandbau</title>
		<link>http://www.klatschmohn-giessen.de/blog/?p=242</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 09:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 14.10.2011.
Anlässlich des Tages der Welternährung am 16. Oktober 2011 wendet sich der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gegen die Patentrezepte der Agrarindustrie:
„Industrielle Landwirtschaft mit synthetischem Dünger, Pestiziden und Gentechnik auf demFeld sowie Massenproduktion von Billigfleisch im Stall ist nicht Lösung sondern Ursache für dieProbleme der globalen Ernährungssicherung“, bringt es BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix
Prinz zu Löwenstein auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 14.10.2011.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Tages der Welternährung am 16. Oktober 2011</strong> wendet sich der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gegen die Patentrezepte der Agrarindustrie:<br />
<em>„Industrielle Landwirtschaft mit synthetischem Dünger, Pestiziden und Gentechnik auf demFeld sowie Massenproduktion von Billigfleisch im Stall ist nicht Lösung sondern Ursache für dieProbleme der globalen Ernährungssicherung“,</em> bringt es BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix<br />
Prinz zu Löwenstein auf den Punkt und fordert die Bundesregierung auf, endlich die selbst benannten Ziele ihrer Nachhaltigkeitsstrategie ernst zu nehmen und den <strong>Ökolandbau als Leitbild für die Entwicklung der Landwirtschaft</strong> anzuerkennen. International müsse die Bundesregierung<br />
diese Ziele mit der Unterzeichnung des Weltagrarberichtes dokumentieren. Löwenstein weißt darauf hin, dass gerade die eine Milliarde hungernder oder fehlernährter Menschen weltweit auf eine Landwirtschaft der <strong>Ökologischen Intensivierung</strong> angewiesen ist – also auf eine Lebensmittel-herstellung, die <strong>ohne teure Agro-Chemikalien</strong> aus den Fabriken der Industriestaaten auskommt.<br />
<em>„Dass das möglich ist, beweisen heute schon hunderttausende von fortschrittlichen Bäuerinnen und Bauern weltweit. Sie entwickeln und praktizieren eine Landwirtschaft, die genug produziert und dabei effizient und nachhaltig mit Ressourcen wie Wasser, Biodiversität oder Boden-fruchtbarkeit umgeht, auf die auch künftige Generationen angewiesen sind.“<br /></em>Die mitunter als Wundermittel gepriesene <strong>Agro-Gentechnik</strong> bezeichnet Löwenstein als eine reine <strong>Convenience-Technologie</strong>: „<em>Weltweit wachsen Gentech-Pflanzen auf Millionen von Hektaren. Keine davon wurde entwickelt, um höhere Erträge und damit mehr Nahrung zu erzeugen. Sie<br />
dienen ausschließlich dazu, Großflächenlandwirtschaft in Monokulturen betreiben zu können, ohne die für den Erhalt von Bodenfruchtbarkeit erforderlichen Fruchtfolgen einhalten zu müssen.<br />
Durch die Lizenzansprüche der Patentinhaber verstärken Gentech-Pflanzen zudem zusätzlich die wirtschaftliche Abhängigkeit der Bauern von den großen Agrarunternehmen</em>“, erläutert er.<br />
Schließlich, so Löwenstein, sei auf den Zusammenhang zwischen unseren Lebens- und Ernährungsstilen und dem Druck auf die globalen Lebens-mittelmärkte hinzuweisen: „<em>Wenn alle Menschen auf der Erde so leben und essen wollen wie wir, dann kann es nicht reichen – egal mit welchem Ansatz Landwirtschaft zukünftig betrieben wird</em>.“ Er verweist in diesem Zusammenhang auf die <strong>Lebensmittelverschwendung</strong> und den hohen <strong>Fleischkonsum</strong> der Industrienationen.<br />
Mehr zum Thema lesen Sie in der BÖLW-Stellungnahme „Ökologische Lebensmittelwirtschaft und Welternährung“ unter:<br />
<a href="http://www.boelw.de/uploads/media/pdf/Dokumentation/Stellungnahmen/BOELW_Stellungnahme">http://www.boelw.de/uploads/media/pdf/Dokumentation/Stellungnahmen/BOELW_<font color="blue">Stellungnahme</font></a><br />
<u><font color="blue">Welternnaehrung_1102014.pdf</font></u></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Studie zeigt massive Lücken bei Risikoprüfung von Gentech-Pflanzen auf – BÖLW fordert im Petitionsausschuss Zulassungsstopp</title>
		<link>http://www.klatschmohn-giessen.de/blog/?p=241</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 07:58:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ Berlin, 26.09.2011. „Die Risiken gentechnisch veränderter Organismen (GVO) werden vor der Zulassung weder mit der notwendigen Sorgfalt untersucht, noch gibt es funktionierende Systeme zur Überwachung gesundheitlicher und ökologischer Auswirkungen nach ihrer Zulassung” – so lautet das Ergebnis der heute anlässlich der öffentlichen Beratung der BÖLW-Gentech-Petition im zuständigen Ausschuss des Bundestages veröffentlichten Studie “Risiken mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Berlin, 26.09.2011. „Die Risiken gentechnisch veränderter Organismen (GVO) werden vor der Zulassung weder mit der notwendigen Sorgfalt untersucht, noch gibt es funktionierende Systeme zur Überwachung gesundheitlicher und ökologischer Auswirkungen nach ihrer Zulassung” – so lautet das Ergebnis der heute anlässlich der öffentlichen Beratung der BÖLW-Gentech-Petition im zuständigen Ausschuss des Bundestages veröffentlichten Studie “Risiken mit amtlichem Siegel: Mängel bei der Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen“.<br />
„Das Zulassungsverfahren von Gentech-Pflanzen hält nicht, was es verspricht“, kritisiert BÖLW-Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein das EU-Verfahren. „Die Bundesregierung muss sich in Brüssel sofort für dessen Reform sowie für die Möglichkeit regionaler Anbauverbote von Gentech-Pflanzen einsetzen. Wir brauchen eine gründliche Risikoprüfung, denn einmal in die Natur entlassen, können GVO nicht wieder zurückgeholt werden.“</p>
<p> Die Studie zeigt auf, dass die „vergleichende Risikoprüfung“ veraltet ist, bei der die Gefahren von Gentech-Pflanzen mit herkömmlich gezüchteten grundsätzlich gleichgesetzt werden. „Die derzeitige Risikoprüfung wird den spezifischen Gefahren von Gentech-Pflanzen nicht gerecht“, sagt Studienautor Christoph Then vom Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie, Testbiotech und bemängelt außerdem die Industrienähe der zuständigen EU-Behörde EFSA. „Die Daten, die zur Zulassung anerkannt werden, genügen wissenschaftlichen Standards oft nicht und stammen zudem häufig von den Antrag stellenden Unternehmen selbst.“</p>
<p> Von konkreten Schäden durch den Anbau von GVO berichtet der argentinische Wissenschaftler Andrés Carrasco. Er fand heraus, dass bereits geringe Dosen der Chemikalie Glyphosat, Wirkstoff des weltweit meist verkauften Totalherbizids Roundup, Geburtsschäden und Missbildungen bei Fröschen und Hühnern verursachen können. „In Argentinien, wo Glyphosat massiv auf Felder mit herbizidtoleranter Gentech-Soja gesprüht wird, berichten Ärzte aus den betroffenen Kommunen verstärkt über die Häufung von Geburtsschäden und erhöhten Krebsraten beim Menschen.“</p>
<p> Derzeit warten 20 herbizidtolerante Pflanzen auf eine EU-Anbau-Zulassung. „Bundesregierung und EU müssen ihre Bürger vor den Risiken der Gentechnik schützen“, fordert Löwenstein. „Das Interesse der Industrie an der Gentechnik ist es, über Koppelgeschäfte den Absatz von Pestiziden zu sichern.“ Mehr als 100.000 Menschen haben mit der Petition gegen Gentechnik einmal mehr gezeigt, dass sie keine Gentechnik auf dem Acker und dem Teller wollen. Löwenstein: „In der öffentlichen Beratung werden wir diese Stimmen vertreten und uns für einen Zulassungsstopp von Gentech-Pflanzen stark machen.“</p>
<p>Alle Infos zur Petition finden Sie auf <a href="http://www.boelw.de/petition-gentechnik.html">www.boelw.de/petition-gentechnik.html</a>.</p>
<p> Die Studie „Risiken mit amtlichem Siegel: Mängel bei der Zulassung gentechnisch<br />
veränderter Pflanzen“ finden Sie zum Download als PDF-Dokument auf der Webseite des BÖLW unter <a href="http://www.boelw.de/gentechnik.html">http://www.boelw.de/gentechnik.html</a>.</p>
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		<item>
		<title>EuGH-Urteil: Honig mit Mon 810-Pollen ist Sondermüll</title>
		<link>http://www.klatschmohn-giessen.de/blog/?p=240</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:08:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 06.09.2011&#124; Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied in einem Grundsatzurteil, dass Honig, der Pollen von nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Pflanzen enthält, nicht in Verkehr gebracht werden darf. „Das wegweisende Urteil des höchsten europäischen Gerichtshofes ist eine gute Nachricht für die Verbraucher und Imker in Europa. Das Recht der Imker, auch künftig Honig ohne Gentechnik herzustellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 06.09.2011| Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied in einem Grundsatzurteil, dass Honig, der Pollen von nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Pflanzen enthält, nicht in Verkehr gebracht werden darf. „Das wegweisende Urteil des höchsten europäischen Gerichtshofes ist eine gute Nachricht für die Verbraucher und Imker in Europa. Das Recht der Imker, auch künftig Honig ohne Gentechnik herzustellen, wurde gestärkt.“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende<br />
des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) Felix Prinz zu Löwenstein die Entscheidung.</p>
<p>Mit dem Urteil kann der klageführende Imker nun Schadensersatz für<br />
seinen nicht verkaufsfähigen Honig vom Freistaat Bayern verlangen, der den Gentech-Mais Mon 810 auf einem Versuchsfeld anbaute.<br />
Der EuGH hat der Position des Imkers stattgegeben, der Pollen von Mon 810 in seinem Honig fand. Es bestätigte, dass die Zulassung des Maises gravierende Lücken aufweist. Beim Zulassungsverfahren wurde die Verwendung des Konstrukts im Pollen und anderen unverarbeiteten<br />
Lebensmitteln nicht geprüft. Auch bei der laufenden Neuzulassung von Mon 810 soll die bestehende Zulassungslücke nicht geschlossen werden.</p>
<p>„Das Urteil ist eine Ohrfeige für die EUKommission und die deutsche Politik, die über viele Jahre die legitimen Interessen der Imker ignorierten“, so Löwenstein.<br />
Das EuGH wendet sich mit dem Urteil auch gegen Versuche von EU-Kommission, Bundesregierung und Agrarlobby, die Nulltoleranz bei nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Pflanzen zu lockern. Der BÖLW begrüßt das und fordert die Bundesregierung auf, sowohl bei der Novelle des Gentechnikgesetzes als auch bei Entscheidungen in Brüssel, die Rechte der Imker und der gesamten gentechnikfreien Landwirtschaft zu stärken. Dabei muss vor allem eine konsequente Umsetzung des Verursacherprinzips angestrebt werden.<br />
Die aufwendige, seit 2005 laufende Klage des Imkers wird von Verbänden und engagierten Bürgern unterstützt.</p>
<p>Alle Informationen zu der Initiative finden Sie unter</p>
<p><a href="http://www.bienen-gentechnik.de">www.bienen-gentechnik.de</a>.</p>
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		<title>Musterbrief zur Petitionsanhörung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte(r) Bundestagsabgeordnete(r),
Gentechnik im Essen ist teuer und riskant. Wie über 80 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland möchte ich sicher sein, dass keine Gentechnik auf dem Acker oder auf meinem Teller landet. Bei der Zulassung von Gentech-Pflanzen werden bedeutende Umwelt- und Gesundheitsrisiken ignoriert. Wirtschaftliche und soziale Folgen werden gar nicht betrachtet.
Im Frühjahr haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte(r) Bundestagsabgeordnete(r),</p>
<p>Gentechnik im Essen ist teuer und riskant. Wie über 80 Prozent aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland möchte ich sicher sein, dass keine Gentechnik auf dem Acker oder auf meinem Teller landet. Bei der Zulassung von Gentech-Pflanzen werden bedeutende Umwelt- und Gesundheitsrisiken ignoriert. Wirtschaftliche und soziale Folgen werden gar nicht betrachtet.<br />
Im Frühjahr haben über 100.000 Bürgerinnen und Bürger die Petition des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft für einen Zulassungstopp, die Verbesserung des Zulassungsverfahrens und regionale Anbauverbote von Gentech-Pflanzen unterzeichnet.</p>
<p>Auch das EU-Parlament hat sich im Juli für eine Verbesserung der Prüfung von gentechnisch veränderten Pflanzen ausgesprochen und verlangt, dass Regionen sich gegen Agro-Gentechnik entscheiden können sollen. Die Bundesregierung hat sich bislang gegen diese Forderungen ausgesprochen.<br />
Bitte sorgen Sie dafür, dass Deutschland für die Beschlüsse des EU-Parlaments und die Forderungen der Petition einsteht!<br />
Gehen Sie zu der öffentlichen Beratung der Petition am 26. September 2011 in Berlin und berichten Sie den Bürgerinnen und Bürgern in unserem Wahlkreis davon!<br />
Setzen sie sich für eine ökologische und gerechte Landwirtschaft ein! Stoppen Sie die Agro-Gentechnik!</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Engagement und mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Name, Adresse:<br />
Ort, Datum:</p>
<p>
PS: Alle Informationen zur Petition lesen Sie hier:<br />
<a href="http://www.boelw.de/petition-gentechnik.html">http://www.boelw.de/petition-gentechnik.html</a><br />
<a href="http://www.n-bnn.de">http://www.n-bnn.de</a></p>
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